Atheros AR2413 vs. Vodafone Easybox 602

bjo am 23. Juli 2010 um 16:16

Seit Anfang März nutze ich einen Vodafone-NGN-Anschluß, zu dessen Betrieb die Easybox 602 notwendig ist. Die WLAN-PCMCIA-Card mit AR2413-Chip, die ich in meinem Laptop verwendete, verweigerte zum größten Teil den Dienst im Zusammenspiel mit der Easybox. Trotz voller Signalstärke etc. brachen Verbindungen ab bzw. froren ein, so war es dann z.B. auch unmöglich, DVB-S-Aufnahmen per NFS-Share zu schauen.

Auch mit den Ende Juni veröffentlichten compat-wireless-Treibern gab es das selbe Trauerspiel, mit anderen Accespoints als der Easybox funktionierte die WLAN-Card aber weiterhin problemlos.

Nun habe ich mal testweise die Mini-PCI-Card aus der T-Mobile-Internetbox in den Laptop gesetzt, welche über den gleichen Chip verfügt und ebenso  ath5k-Modul nutzt, und die Verbindungsprobleme, wie ich sie von der PCMCIA-Card kenne, treten nicht auf. Eigentlich dachte ich, dass eine Art Inkompatiblität zwischen Chip und Easybox für die Probleme verantwortlich ist, aber nun wurde ich eines Besseren belehrt.

um die Socken

bjo am 22. Juli 2010 um 16:16

“Es ging sicherlich um die Socken. Das hat sich erledigt.” sagte die ältere Dame. Sie hatte irgendwann am gestern angerufen, als ich nicht anwesend war. Als ich die Rufnummer zurückrief, dementierte sie erst, hier angerufen zu haben, und äußerte dann, dass es sicherlich um die Socken ging. Um welche, wird wohl immer ein Rätsel bleiben.

OpenID

bjo am 17. Juli 2010 um 02:23

Dank OpenID-Plugin fungiert der Strandkorb nun auch als OpenID-Provider. Strandkorb-Benutzer können sich mit

http://www.nord-west.org/author/<Benutzername>

bei anderen Seiten anmelden, wenn sie die Seite vorher unter “Benutzer -> Trusted Sites” eingetragen haben.

Leider funktioniert bei mir die Verknüpfung mit “Facebook-Connect” noch nicht. Und das VZ behauptet zwar, OpenID zu können, aber anscheinend nur in Verbindung mit web.de und gmx.de.

Mein neuer Mitbewohner.

Julia am 15. Juli 2010 um 22:48

Eines Morgens schlurft Julia, noch ganz verschlafen und recht lustlos, ins Bad ihrer neuen WG. Will sich grad auf die Toilette setzen, als sie durch ein Geräusch aufgeschreckt wird. Ein Knacken. Ein Knirschen. Als würde jemand – etwas- auf Knochen und Knorpel nagen. Julia schaut auf, reibt sich den Schlaf aus den Augen und erblickt, unschuldig guckend vor der Dusche hockend, den einzigen männlichen Mitbewohner. Er nagt. Nagt an Knochen und Knorpel eines kleinen Kaninchens. Julia springt auf und stellt ihn zur Rede. Schickt ihn schließlich aus dem Bad und sperrt die Tür ab. Lässt sich zitternd dagegen sinken. Überlebt.

Warum grüßen mich die LKW-Fahrer nicht?

Julia am 15. Juli 2010 um 22:39

Ich meine, hey: Ich fahre dieses riesen Ding, was ein riesen Lenkrad hat, die Schaltung in Lenkradhöhe und die Handbremse links. Ich muss springen, um auszusteigen. Fast hätte ich beim Ausleihen ein Nummernschild mit meinem Namen drauf bekommen. Und eine blinkende Lichterkette. Ich grüße freundlich jeden mir entgegenkommenden LKW – aber sie grüßen einfach nicht zurück! Warum?

Die Kühle der Nacht

bjo am 12. Juli 2010 um 01:16

Die Kühle der Nacht – oder zumindest die Temperaturen, die einem auf Grund der Hitze am Tage als kühl vorkommen – lässt den Menschen dann doch mal etwas produktiv sein.

Augenblicke.

Julia am 9. Juli 2010 um 21:46

Manchmal wünsche ich mir eine eingebaute Kamera. In mir eingebaut. Dann könnte ich Augenblicke festhalten und diese Bilder anderen zugänglich machen.

Die Frau, mit diesen Plastikschuhen an, Arbeitshandschuhe. Sie hat mir den Rücken zugewandt. Mit der linken Hand bedient sie einen Laubbläser, locker über die Hüfte gelegt. Poserin!

Der wunderschöne junge Mann, der schlafend vor mir liegt. In Sonne gebadet. Seine Haare glitzern im frühmorgenlichen Berliner Licht.

Ich stehe in der Tür zu meinem neuen Zimmer. Wohltuende Leere. Neuer Lebensabschnitt.

Wer die Wahl hat, hat die Qual

Nyx am 30. Juni 2010 um 02:02

Es ist schon wieder so ein „früher war alles besser“-Ding, langsam komm’ ich mir ja echt alt und wunderlich vor – aber ob der momentanen, insgesamt durchaus erfreulichen Wetterlage verschlägt es mich derzeit häufiger ins eine oder andere Eiscafé, um dort der Aufnahme zuckerhaltiger (und leider auch unheimlich fettmachender) Nahrungsmittel zu frönen, und ich habe das dringende Bedürfnis, mit irgendjemandem zu teilen, was mir dort bisher so widerfuhr – und Ihr habt nun das zweifelhafte Vergnügen, die gewissermaßen eigenständig auserkorenen zu sein, Euch mein Geseier anzutun.

Die Rede ist von Eissorten – über was haben wir uns als Kinder gefreut? Schokolade, Erdbeere, Vanille… Stracciatella oder Zitrone waren das höchste der Gefühle.

In besagten Eiscafés zu heutiger Zeit suchte mich nun nicht zum ersten Mal der Kulturschock heim… „Zwei Kugeln in der Waffel hätte ich gerne… ääähhhhh… Moooooment…“ – lustige Sachen stehen da auf den Schildern vor den unterschiedlichen Eissorten. Ich will mehr »

Himmelhochjauchzend.

Julia am 22. Juni 2010 um 23:49

Als ich mich heut mit dem Herrn Bjo traf, war ich weit weg von himmelhochjauchzend. Gut, zu Tode betrübt wohl auch nicht. Aber auf einer Skala der Gefühle eher in die Richtung. Und nun…eine Mail später…himmelhochjauchzend! Ach, Gefühle…Glück…welch flüchtig Ding! Da begrüß ich gar die Motte auf meinem Schreibtisch freudig: Willkommen, Nachtfalter, in meinem Leben! Hast du dir das gut überlegt? Achterbahnfahrt der Gefühle inklusive!

Vernunft.

Julia am 22. Juni 2010 um 23:45

Dort unten läuft laute Musik. 90er. Die Studis feiern. Ich war im Keller, hab in zu kurzer Zeit zu viel getrunken. Und würd am Liebsten nach unten und feiern. Aber die Vernunft… erinnert mich, dass ich in 10 Stunden arbeiten muss. Menno.