Archiv der Kategorie 'im Strandkorb'

Pastakäse

Sonntag, den 27. November 2011 von Nyx

Ich praktiziere ja derzeit zum wiederholten Male ein wohnungstechnisches Überlebensexperiment (nach „Wohnen mit der Pottsau“ und „Überleben bei der Psychotrulla“ seid Ihr nun quasi live dabei bei „Obdachlos und Spaß dabei“)… momentan hause ich (man kann es nicht anders nennen) in mir freundlicherweise zur Verfügung gestellten Räumen, über die ich hier gerade gar nicht näher [...]

Morgens auf dem S-Bahnsteig

Freitag, den 16. September 2011 von Julia

Da gibt es zwei Freundinnen, die nett plaudern. Da kann man gut zuhören und sich die Langeweile vertreiben lassen. Und wenn mal eine der beiden nicht da ist, ist nicht nur ihre Freundin betrübt. Da gibt es ein ungewöhnlich gekleidetes Mädchen, welches es anzugucken lohnt. Eins! In Berlin! Liegt es an der Uhrzeit oder am [...]

Mein neuer Job

Montag, den 1. August 2011 von Nyx

Das weitestgehend faule Studentenleben hat ein Ende – ich hatte binnen weniger Tage chronologisch mein Zeugnis, meine Anerkennung, nach einem Vorstellungsgespräch, in dem ich erfreulicherweise erstaunlich wenige Dinge so zurechtlügen musste, wie es mein Wunschchef meiner Ansicht nach hätte hören wollen auch meinen Arbeitsvertrag und mittlerweile meinen Wohngeldantrag in der Hand, was mein Leben schlagartig [...]

Was ist ein Schraubertag? Oder: Das Ding muss doch kaputtzukriegen sein!

Donnerstag, den 9. Juni 2011 von Nyx

Kommen wir heute zur nächsten Episode aus Nyxchens Einführung in die Welt der Zweiradfahrer für Außenstehende – Thema ist die Klärung der Frage, was eigentlich ein Schraubertag ist – wer mit motorradaffinen Menschen zu tun hat, hat diesen Begriff möglicherweise schon mal als Entschuldigung dafür, dass man mal eben mindestens ein ganzes Wochenende lang nicht [...]

Discountnamen

Dienstag, den 31. Mai 2011 von bjo

Als Student hat man ja, sofern man nicht gerade aus betuchterem Hause kommt und BWL oder Jura studiert, nicht besonders viel Geld. Man kauft also  in einem der Märkte der Gebrüder Albrecht oder einem der Mitbewerber ein. So manche Produktbezeichnung oder -beschriftung scheint allerdings doch etwas unglücklich gewählt zu sein. Das Schweizer Waschmittel “Linux” führt [...]

Der ewige Kalender für den internetaffinen Moppedfahrer

Dienstag, den 24. Mai 2011 von Nyx

Januar: Es ist ruhig in den Moppedforen… die Winterfahrer drehen ihre Runden – was eigentlich nicht der Rede wert ist. Die Moppeds laufen halt wie immer… an den Treffpunkten trifft man niemanden. Absolut niemanden. Man kriegt auch keinen Kaffee, die Toiletten sind abgeschlossen… ist aber auch egal, die P**** würde ohnehin auf dem Weg in [...]

Wie ein Tintenfisch auf Crack

Dienstag, den 24. Mai 2011 von Nyx

Neulich las ich in irgendeinem Video-Kommentar: „Ihr Deutschen seid doof, Ihr hasst alles, worauf Ihr stolz sein könnt!“ – Neeeeein… so kann man das nicht sagen… ich kann nur einfach nicht stolz darauf sein, wenn ich irgendwo im Ausland, sobald man festgestellt hat, ich bin Deutsche, mit einem freundlichen „Laaf Olaf!“ begrüßt werde – dann [...]

Vom Verfall der deutschen Sprache

Sonntag, den 15. Mai 2011 von Nyx

Eigentlich sagt die Überschrift schon ganz gut, um was es hier geht: Zugegeben, ich bin Rechtschreibfanatiker – böse Zungen bezeichneten mich gar schon als Rechtschreibnazi. Ich gebe außderdem zu, dass das echt ausgeprägt ist – klar kann ein Schreibfehler hier oder da mal passieren, der passiert mir auch, und es muss auch nicht jeder alle [...]

Vom Leben gelernt (in Berlin).

Dienstag, den 22. März 2011 von Julia

Nutze jede Minute. Das kann bei den BerlinerInnen so aussehen: sich die ersten Sonnenstrahlen ins Gesicht scheinen lassen, lesen, telefonieren, Musik hören, dösen oder zumindest gechillt irgendwo lehnen. Zwei Minuten können sehr lang sein. Wenn man auf eine S-Bahn mit Verspätung wartet und die Anzeige nicht umspringt. Verlass dich nicht auf Fußgängerampeln. Denn auch dort, [...]

Beziehungsweise.

Sonntag, den 6. März 2011 von Julia

Ich habe Angst, mich zu verlieren. Was mache ich für mich und was für den anderen? Will ich diese Veränderungen, die anscheinend nötig sind, um Zusammenwohnen zu gestalten? Sind sie nötig? Muss ich mich verändern? Ändern? Muss der andere sich ändern? Kann nicht nur er sich ändern? Muss ich gerecht, nett, vorausschauend etc. sein? Perfekt? [...]